| Bilder aus Bötzingen |
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Bilder der radikalen "Gewässerpflege" in Bötzingen
Die Gemeinde Bötzingen war
wegen ihrer unkooperativen Gewässerunterhaltungsmaßnahmen bereits Gegenstand der TV-Berichterstattung der Landesschau am 21.02.02 um 19:20 Uhr.
Beispiele vom Februar 2002:
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Unzählige Versuche - auch
von Mitarbeitern des Regierungspräsidiums Freiburg, der Gewässerdirektion
Waldshut-Tiengen und der Unteren Wasserbehörde sowie der IG Dreisam e.V. - eine
vernünftige Übereinkunft von Hochwasser- und Gewässerschutz zu erlangen, sind
bislang gescheitert. Selbst die minimale Forderung der IG Dreisam, bei anstehenden Baggerarbeiten im
Bach 2 Wochen zuvor diese zu informieren, wurden ignoriert. Dies obwohl nach §
61 des Wassergesetz (WG) für Baden-Württemberg klar eine Anzeigepflicht der
Unterhaltungsmaßnahmen gegenüber dem Pächter besteht.
Betrachtet man den
europaweiten enormen Aufwand, Gewässer zu renaturieren und als Lebensraum für
Fische und andere Tiere im und am Wasser wieder nutzbar zu machen (niedergelegt
in der FFH-Richtlinie), ist die
Handlungsweise der Gemeindevertretung in Bötzingen nicht
nachzuvollziehen.
Beispiele vom Juli 2002:
Juli 2002
Baggerarbeiten im Murrgraben in Bötzingen
Erneut ohne Ankündigung
wurde im Murrgraben mit Räumungsarbeiten begonnen. Bei dem ausgeräumten
Abschnitt handelt es sich um einen Gewässerteil, in dem sich der Hecht noch natürlich
fortpflanzt.
Gewässerpflegeplan - die Konfliktlösung?
[siehe
auch Gewässerschäden-Chronik]